Home

Bundesartenschutzverordnung Kennzeichnung

Die Kennzeichnungspflicht der Bundesartenschutzverordnung für lebende Wirbeltiere. In der BRD ist am 01.01.2001 die Kennzeichnungspflicht für lebende Wirbeltiere der besonders geschützten Arten, die sich in menschlicher Haltung befinden, in Kraft getreten. Zu den kennzeichnungspflichtigen Arten zählen beispielsweise alle europäischen Greifvögel,. (1) Für die Kennzeichnung sind die Kennzeichnungsmethoden zu verwenden, die in Anlage 6 Spalte 2 bis 6 mit einem Kreuz (+) bei den jeweiligen Tierarten bezeichnet sind, sowie für Vogelarten der offene Ring gemäß Satz 2. Sind nach Satz 1 mehrere Kennzeichnungsmethoden vorgesehen, sind die Tiere mit einem Kennzeichen in der folgenden Rangfolge zu versehen Bundesartenschutzverordnung. Kennzeichnungspflicht . Die Kennzeichnung bestimmter Tierarten ist laut EG-Artenschutzverordnung und Bundesartenschutzverordnung (BArtSchV) vorgeschrieben. Die Kennzeichnung dient der Identitätskontrolle. Somit soll dazu beigetragen werden, den Handel mit Tieren einer geschützten Art zu kontrollieren. Eine ordnungsgemäße Kennzeichnung ist Vo

Kennzeichnung § 12 Kennzeichnungspflicht § 13 Kennzeichnungsmethoden § 14 Ausnahmen von der Kennzeichnungspflicht § 15 Ausgabe von Kennzeichen: Abschnitt 5 : Ordnungswidrigkeiten § 16 Ordnungswidrigkeiten: Abschnitt 6 : Ländervorbehalt § 17 Ländervorbehalt : Anlage 1 (zu § 1) Schutzstatus wild lebender Tier- und Pflanzenarten *

Wer lebende Säugetiere, Vögel und Reptilien der in Anlage 6 Spalte 1 aufgeführten Arten hält, hat diese unverzüglich zu kennzeichnen. Die Kennzeichnung hat nach Maßgabe. 1. des § 13 Abs. 1 Satz 1 und 2, Abs. 2 und 3, des § 15 Abs. 1 bis 3, 5 und 7, 2. des § 13 Abs. 1 Satz 3 bis 10 sowie des § 15 Absatz 6. zu erfolgen Informationen zur Kennzeichnung artgeschützter Tiere. Seit dem 1.1.2001 müssen aufgrund der Bundesartenschutzverordnung in Deutschland viele Tiere mit speziellen Kennzeichen versehen werden. Der BNA ist vom Bundesumweltministerium als Verband anerkannt worden, der Kennzeichen für artgeschützte Tiere ausgeben darf

Die Kennzeichnungspflicht der Bundesartenschutzverordnung

BArtSchV - Verordnung zum Schutz wild lebender Tier- und

Mit der neu vorgeschlagenen detaillierten Regelung zur Kennzeichnung bestimmter lebender Säugetiere, Vögel und Reptilien soll die Identität geschützter Tiere, d. h. ihre Zuordnung zu bestimmten amtlichen Papieren, sichergestellt und damit der illegale Handel mit geschützten Tierarten weiter erschwert werden. Die Bundesregierung entspricht damit auch den Forderungen nach entsprechenden Regelungen des Bundestages und Bundesrates Betrifft bzw. gilt für alle Vogelarten, die in der Anlage 6 der Bundesartenschutzverordnung aufgeführt sind . Kennzeichnung mit offenen Ringen nach der BArtSchV: Die Kennzeichnung mit offenen Ringen für gezüchtete Exemplare von kennzeichnungspflichtige Vogelarten i.S.d. Anlage 6 darf nur vorgenommen werden, wenn dies vorher mit der zuständigen Naturschutzbehörde abgeklärt wurde Kennzeichnung geschützter Tierarten wird Pflicht Das Bundeskabinett hat heute die Neufassung der Bundesartenschutzverordnung beschlossen. Danach müssen künftig bestimmte lebende Säugetiere, Vögel und Reptilien mit einem Kennzeichen versehen werden (3) Die Kennzeichnung der gemäß Absatz 1 gehaltenen Greifen und Falken der Anlage 4 hat nach den Bestimmungen der §§7 bis 11 der Bundesartenschutzverordnung zu erfolgen. Artikel 4 Inkrafttreten, Außerkrafttrete Artenschutzrechtliche Kennzeichnung von Tieren Rechtsgrundlage: Verordnung zum Schutz wild lebender Tier- und Pflanzenarten (Bundesartenschutzverordnung - BArtSchV) in der Fassung vom 16. Februar 2005 Nach Artenschutzrecht zu kennzeichnende Arten und Exemplare: Seit dem 01.01.2001 gilt in der BRD eine Kennzeichnungspflicht für eine Reihe von Wirbeltieren der besonders geschützten Arten.

  1. Die Kennzeichnungspflicht nach der Bundesartenschutzverordnung erfasst auch die in der Anlage 4 der Bundeswildschutzverordnung genannten heimischen Greifvogelarten, wie etwa Turmfalke, Mäusebussard und Rohrweihe. Die komplette Liste der Vogelarten können Sie dem Link unten auf dieser Seite entnehmen. Die Psittakoseverordnung wurde zum 17
  2. Satz 1 gilt nicht für die Haltung von Greifvögeln der in Anlage 4 Bundeswildschutzverordnung aufgeführten Arten und das Inverkehrbringen von Greifvögeln, die nach § 3 Abs. 2 und 3 der Bundeswildschutzverordnung gekennzeichnet sind
  3. § 13 Bundesartenschutzverordnung vorgeschriebenen Kennzeichnungsmethoden unverzüglich zu kennzeichnen. Insbesondere werden hier folgende Kennzeichnungsmethoden vorgeschrieben: • Gezüchtete Vögel sind stets vorrangig mit einem geschlossenen Ring zu kennzeichnen. • Säugetiere sind vorrangig mit einem Transponder-Chip zu kennzeichnen
  4. Für welche Tiere der besonders geschützten Arten besteht eine Kennzeichnungspflicht? Lebende Säugetiere, Vögel und Reptilien der in der Anlage 6 der Bundesartenschutzverordnung (BArtSchV) aufgeführten Arten sind unverzüglich zu kennzeichnen. Welche Kennzeichnungsmethoden sind anzuwenden
  5. Die Bundesartenschutzverordnung verlangt demnach eine individuelle Kennzeichnung in Form einer lückenlos nachvollziehbaren Dokumentation (für Testudo hermanni, T. graeca, T. margi- nata)
  6. Für die Kennzeichnung der Exemplare kennzeichnungspflichtiger Arten dürfen gemäß § 15 Bundesartenschutzverordnung nur die von folgenden Vereinen herausgegebenen Ringe oder Transponder verwendet werden: WZF GmbH Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe e.V. (ZZF) bei der WZF Gmb

BArtSchV - nichtamtliches Inhaltsverzeichni

Meldepflicht / Buchführungspflicht für gewerbliche Tierhalter (Zoos, Zoohändler...) Derjenige, der gewerbsmäßig Tiere oder Pflanzen der besonders geschützten Arten erwirbt, be- oder verarbeitet oder in den Verkehr bringt, muss ein Aufnahme- und Auslieferungsbuch führen (§ 6 Absatz 1 Bundesartenschutzverordnung) Kennzeichnungspflicht. Auf Grundlage der EG-Artenschutzverordnung und der Bundesartenschutzverordnung (BArtSchVO) ist die Kennzeichnung bestimmter Tierarten vorgeschrieben. Die Kennzeichnung dient der Identitätskontrolle. Urheber: fotolia, Tim Bodeit. Bei Vögeln ist das in erster Linie die geschlossene Beringung, bei Reptilien wie zum. Kennzeichnung § 12 Kennzeichnungspflicht 12. Wer lebende Säugetiere, Vögel und Reptilien der in Anlage 6 Spalte 1 aufgeführten Arten hält, hat diese unverzüglich zu kennzeichnen. Die Kennzeichnung hat nach Maßgabe. des § 13 Abs. 1 Satz 1 und 2, Abs. 2 und 3, des § 15 Abs. 1 bis 3, 5 und 7, des § 13 Abs. 1 Satz 3 bis 10 sowie des § 15.

§ 12 - Bundesartenschutzverordnung (BArtSchV

Durch nationale Bestimmungen des Bundesnaturschutzgesetz und der Bundesartenschutzverordnung werden weitergehende Regelungen getroffen und zusätzliche Arten unter Schutz gestellt. Dazu gehören auch Regelungen zur Meldung und Kennzeichnung von Tieren , die jeder Halter besonders geschützter Arten berücksichtigen muss Bundesartenschutzverordnung. ⤴ ×. Bundesartenschutzverordnung. Verordnung zum Schutz wild lebender Tier- und Pflanzenarten. Abschnitt 4: Kennzeichnung § 14 Ausnahmen von der Kennzeichnungspflicht (1) Die Kennzeichnungspflicht nach § 12 entfällt, wenn ein verletztes, hilfloses oder krankes Wirbeltier aufgenommen wird, um es gesund zu pflegen und es wieder in die Freiheit zu entlassen. ².

Kennzeichnung mit offenen Ringen nach der BArtSchV: Die Kennzeichnung mit offenen Ringen für gezüchtete Exemplare von kennzeichnungspflichtige Vogelarten i.S.d. Anlage 6 darf nur vorgenommen werden, wenn dies vorher mit der zuständigen Naturschutzbehörde abgeklärt wurde ; Anlage 1 - Bundesartenschutzverordnung (BArtSchV . Das Bundesnaturschutzgesetz ist die Grundlage des staatlichen. Erteilung von Bescheinigungen nach Artikel 10 der EU-Artenschutzverordnung für die Ausfuhr/Wiederausfuhr (Vorlagebescheinigung), für die Vermarktung (Vermarktungsbescheinigung), für den Transport (Transportbescheinigung) Gebührenrahmen: 10 bis 1.500 EUR (Tarifstelle 15b.1.1 AVerwGebO NRW (Bundesartenschutzverordnung - BArtSchV) vom 16. Februar 2005 Nach Artenschutzrecht zu kennzeichnende Arten und Exemplare: Ausschließlich die in der Anlage 6 zu o.g. Verordnung aufgeführten besonders geschützten Arten. Es handelt sich um Arten des Anhangs A zur Verordnung (EG) Nr. 338/97 (= EG-Artenschutzverord-nung), europäische Vogelarten sowie um solche Arten des Anhangs B, deren. Dabei ist die eindeutige Kennzeichnung für die Gewährleistung der Nachweisführung von maßgebender Bedeutung, z Bei abweichend von der geschlossenen Beringung gekennzeichneten gezüchteten Vögeln der Anlage 6 Bundesartenschutzverordnung (37 KB, nicht barrierefrei) (BArtSchV) ist eine behördliche Ausnahmegenehmigung von der Kennzeichnungspflicht vorzulegen. Wurden Tiere nach. Die Bundesartenschutzverordnung erweitert und verschärft zudem den Artenschutz, der EG-Verordnung der Europäischen Gemeinschaft (Verordnung (EG) Nr. 338/97). Mit dieser Verordnung wurde in allen EG-Mitgliedsstaaten das Washingtoner Artenschutzabkommen in Kraft gesetzt. Neben den einzelnen Paragrafen (insgesamt 17) beinhaltet die Bundesartenschutzverordnung insgesamt sieben (7) Anlagen. Die.

Informationen zur Kennzeichnung artgeschützter Tier

Kennzeichnung, Veröffentlichung des Datenblattes über Inhaltsstoffe. (1) Wasch- und Reinigungsmittel im Sinne des § 2 Abs. 1 Satz 1 dürfen nur in den Verkehr gebracht werden, wenn sie entsprechend Artikel 11 Abs. 2 bis 4 der Verordnung (EG) Nr. 648/2004 auf Deutscher Sprache gekennzeichnet sind. Die Vorschriften der §§ 13 bis 15 des. Für die Kennzeichnung der Exemplare kennzeichnungspflichtiger Arten dürfen gemäß § 15 Bundesartenschutzverordnung nur die von folgenden Vereinen herausgegebenen Ringe oder Transponder verwendet werden: WZF GmbH Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe e.V. (ZZF) bei der WZF Gmb Bezeichnung des Tieres/ Wissenschaftlicher Name. Geschlecht Alter: In Besitz seit Herkunft: Name, Adresse, PLZ und Ort: Kennzeichnung (EU-Bescheinigung Nr./ Ring-Nr.) Verwendungszweck: abgegeben an Name/Adresse am: Bestandsmeldung gemäß § 7 Abs. 2 Bundesartenschutzverordnung: Telefon-Nr. E-Mail-Adresse Anschrift (Straße, Hs.-Nr., PLZ, Ort) Name, Vorname : Mir ist bekannt, dass ich jegliche. Kennzeichnung Für viele Vögel europäischer Arten gilt, dass die Exemplare gemäß der Bundesartenschutzverordnung von ihren Haltern zu kennzeichnen sind. Diese Pflicht besteht mit Beginn der Haltung . Entsprechend der gesetzlichen Vorgabe geschieht die Kennzeichnung entweder durch einen geschlossenen Ring, eine Manche Tierarten benötigen bestimmte Formen der Kennzeichnung, anhand derer man die Tiere immer zweifelsfrei identifizieren kann.. In der Anlage 6 der Bundesartenschutzverordnung (BArtSchV) sind die Kennzeichnungsmethoden für die dort aufgelisteten Arten festgelegt.. Diese umfassen: Beringung mit der vorgegebenen Ringgröße. Vögel; Kennzeichnung mittels Mikrochip (Transponder

Alle Tiere der in Anlage 6 Bundesartenschutzverordnung aufgeführten besonders geschützten Arten unterliegen dieser Kennzeichnungspflicht. Sie sind nach den dort festgeschriebenen Methoden zu kennzeichnen. Hierbei gilt: Gezüchtete Vögel sind mit einem geschlossenen Ring zu kennzeichnen (Ringgrößen gemäß Anlage 6). Nur wenn dieses aus individuellen Gründen nicht möglich ist, kann auf. Bundesartenschutzverordnung Anlage 6 A Firma / Zoo /... BNA Registriernummer: Anrede: O Frau O Herr Eine Kennzeichnung mit offenen Ringen muss mit der zuständigen Naturschutzbehörde abgestimmt werden. Es gilt immer eine Einzelfallentscheidung. Lieferung und Zahlung Die Auslieferung der Sendung erfolgt per Nachnahme oder per Bankeinzugsverfahren als Brief. Die Abbuchung erfolgt sofort.

ZZF: Artenschutzkennzeiche

Für die Kennzeichnung von besonders geschützten Tieren ist die Kennzeichnungsmethode zu verwenden, die in der Anlage 6 der Bundesartenschutzverordnung bei dem jeweiligen Tier mit einem Kreuz bezeichnet ist. Sind mehrere Kennzeichnungsmethoden möglich, richtet sich die Kennzeichnung nach folgender Rangfolge: Gezüchtete Vögel sind vorrangig mit einem geschlossenen Ring zu kennzeichnen. mit zugelassenen Kennzeichen (siehe Seite 5) zu kennzeichnen (§ 12 BArtSchV). Dabei kommen nur Kennzeichen in Frage, die für die jeweilige Art zugelassenen sind. Nach § 13 BArtSchV sind dabei vorrangig folgende Kennzeichnungsmethoden zu verwen-den: 1. Gezüchtete Vögel mit dem geschlossenen Ring, 2. Säugetiere mit dem Transponder (Chip. Die Bundesartenschutzverordnung (Kennzeichnung, also für uns die Fotodokumentation) Wer sich für den Gesetzestext interessiert, möge bitte hier lesen: Bundesartenschutzverordnung. Hier ein Auszug, der unsere . Griechischen Landschildkröten betrifft: § 13 Kennzeichnungsmethoden. 4. Reptilien vorrangig nach Wahl des Halters mit dem Transponder oder der (Foto-) Dokumentation. Die. Die Bezeichnung Staubiger ist bei einem Wein zulässig, bei dem die Klärung noch nicht abgeschlossen ist. Hinweise wie hefetrüb - bildet Bodensatz - vorsichtig aufschütteln sind zulässig Orangewein (oder orangewine) als Zusatzbezeichnung unter bestimmten Herstellungsbedingungen Die Angabe für Veganer geeignet oder ein Hinweis auf die Zugehörigkeit zu einem.

Sabines-Schildkrötenwelt: Gesetzliche Bestimmungen

Kennzeichnungspflicht - Wikipedi

Bestandsanzeige gem. § 7 Abs. 2 Bundesartenschutzverordnung Wer Wirbeltiere der besonders geschützten Arten hält, hat der nach Landesrecht zuständigen Behörde unverzüglich nach Beginn der Haltung den Bestand der Tiere und nach der Bestandsanzeige den Zu- und Abgang sowie eine Kennzeichnung von Tieren unverzüglich schriftlich anzuzeigen; die Anzeige muss Angaben enthalten über Zahl, Art. Artenschutz - Meldepflicht für geschützte Arten. Wirbeltiere der besonders geschützten Arten unterliegen der Meldepflicht. Der Halter muss unverzüglich nach Beginn der Haltung der zuständigen Behörde den Bestand der Tiere und nach der Bestandsanzeige den Zu- und Abgang (Bestandsänderung) sowie deren Kennzeichnung schriftlich anzeigen § 15 BArtSchV, Ausgabe von Kennzeichen § 16 BArtSchV, Ordnungswidrigkeiten § 17 BArtSchV, Ländervorbehalt; Anlage 1 BArtSchV, Schutzstatus wild lebender Tier- und Pflanzenarten; Anlage 2 BArtSchV, Liste der Tier- und Pflanzenarten, die als gezüchtete Tiere o... Anlage 3 BArtSchV, Ohne weiteres erkennbare Teile von Tieren und Pflanzen wild l... Anlage 4 BArtSchV, Muster für das Aufnahme. Kennzeichnung § 12 Kennzeichnungspflicht. Wer lebende Säugetiere, Vögel und Reptilien der in Anlage 6 Spalte 1 aufgeführten Arten hält, hat diese unverzüglich zu kennzeichnen. Die Kennzeichnung hat nach Maßgabe. 1. des § 13 Abs. 1 Satz 1 und 2, Abs. 2 und 3, des § 15 Abs. 1 bis 3, 5 und 7

Bundesartenschutzverordnung - Papageien-Hobbyzüchte

  1. Kennzeichnung von geschützten Arten Aufgrund des Washingtoner-Artenschutzabkommen ist für geschützte Tierarten eine eindeutige Dokumentation notwendig bzw. vorgeschrieben. Dieser Nachweis kann teilweise mittels Fotodokumentation geführt werden oder aber auch mittels Chip. Allerdings birgt die Implantation eines Chips ein gewisses Risiko welches in der Arbeit des Arbeitskreis 8 der.
  2. Bundesartenschutzverordnung. ⤴ ×. Bundesartenschutzverordnung. Verordnung zum Schutz wild lebender Tier- und Pflanzenarten. Abschnitt 4: Kennzeichnung § 15 Ausgabe von Kennzeichen (1) Für die Kennzeichnung nach dieser Verordnung sind nur Ringe und Transponder zu verwenden, die von den nachstehenden Vereinen ausgegeben werden: 1. Bundesverband für fachgerechten Natur- und Artenschutz e. V.
  3. Bezeichnung Ausschuss »Psychische Belastung bei der Arbeit« vor. 2. Verordnungstext § 1 Ziel, Anwendungsbereich (1) Diese Verordnung dient dem Schutz der Beschäftigten vor Gefährdungen durch psychische Belastung bei der Arbeit. Im Sinne des Arbeitsschutzgesetzes umfasst Gesundheit die physische und psychische Integrität der Beschäftigten. Die Präventionsmaßnahmen beziehen sich daher.
  4. Die Kennzeichnung von Reptilien hingegen erfolgt mit einem Transponder oder einer ständig aktuell zu haltenden Fotodokumentation. Nach der Bundesartenschutzverordnung dürfen zwei Vereine die oben genannten Ringe und Transponder zur Kennzeichnung von besonders geschützten Tierarten ausgeben. Hierbei handelt es sich um den Bundesverband für.
  5. Alle Arten der Anlage 6 der Bundesartenschutzverordnung müssen individuell ab Zeitpunkt der Haltung gekennzeichnet sein. Arten die lediglich nach EU-Recht geschützt sind und nicht in der BArtSchV genannt werden, müssen nur im Falle einer Vermarktung gekennzeichnet werden.. Die jeweilige Kennzeichnungsmethode ist in der BArtSchV festgelegt
  6. Bundesartenschutzverordnung zu kennzeichnen. Hier muss z. B. bei Vögeln auf die richtige Beringung und vor allem bei Schildkröten, die nicht mit einem Transponder gekennzeichnet sind, auf eine lückenlos nachvollziehbare und aktuelle Fotodokumentation geachtet werden. Faunenverfälscher Amerikanischer Biber, Grauhörnchen, Schnapp- und Geierschildkröte unterliegen grundsätzlich Besitz und.

Auszug § 7 Abs. 2 Bundesartenschutzverordnung: Wer Wirbeltiere der besonders geschützten Arten hält, hat der nach Landesrecht zuständigen Behörde unverzüglich nach Beginn der Haltung den Bestand der Tiere und nach der Bestandsanzeige den Zu- und Abgang sowie eine Kennzeichnung von Tieren unverzüg - Arten der Anlage 1 der Bundesartenschutzverordnung (BArtSchV), die in Spalte 2 mit einem Kreuz gekennzeichnet sind. streng § 7 Abs. 2 Nr. 14 BNatSchG - Arten des Anhangs A der Verordnung (EG) Nr. 338/97 (EG-VO) - Arten des Anhang IV der Richtlinie 92/43/EWG (FFH-Richtlinie) - Arten der Anlage 1 der Bundesartenschutzverordnung (BArtSchV), die in Spalte 3 mit einem Kreuz gekennzeichnet sind. Bei der Kennzeichnung besonders geschützter Reptilien wird auf nationaler Ebene seit dem Jahr 2001 die Fotodokumentation praktiziert. Der Qualität der Fotodokumentation von Landschildkröten kommt im Artenschutzvollzug eine besondere Bedeutung zu. Insbesondere die ersten Fotos müssen zwingend den Anforderungen des DGHT-Gutachtens (Deutsche Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde. Anzeigepflichten nach § 7 Abs. 2 Bundesartenschutzverordnung (BArtSchV) für Halter bestimmter Wirbeltierarten Welche Tiere sind von der Anzeigepflicht betroffen? Anzeigepflichtig sind: 1) Wirbeltiere der besonders geschützten Arten1 Dies betrifft u. a. zahlreiche exotische und einheimische Vogelarten, Schildkröten- und Schlangenarten. Welche Arten besonders geschützt sind, kann im Intern Da die Handhabung und Anforderungen an die Kennzeichnung mittels Fotodokumentation bei den einzelnen Behörden unterschiedlich sein kann, sollten Sie im Zweifelsfall Informationen bei der zuständigen Behörde einholen. Weitere Tierarten, für die eine Kennzeichnung mittels Fotodokumentation zugelassen ist, können Sie Anlage 6 der Bundesartenschutzverordnung entnehmen.

Bundesregierung beschließt Neufassung der

  1. LeistungArtenschutz - Meldepflicht von geschützten Tieren. von besonders geschützten Arten oder Amerikanische Biber, Schnappschildkröten, Geierschildkröten oder Grauhörnchen hält, muss diese bei der Naturschutzbehörde anmelden. Ansprechpartner in Nordrhein-Westfalen sind die Kreise und kreisfreien Städte als Untere Naturschutzbehörden
  2. Die Kennzeichnung von Säugetieren und Reptilien ab 200 g Körpergewicht (Schildkröten ab 500 g Körpergewicht) erfolgt mit Mikrochips, wenn dies in Anlage 6 Bundesartenschutzverordnung vorgesehen ist, sonst mittels zeichnerischer oder fotografischer Dokumentation der Körperpartie, die eine eindeutige Identifizierung erlaubt. Ergänzend sind noch Größe oder Länge, Gewicht, Geschlecht und.
  3. Darüber hinaus werden durch die Bundesartenschutzverordnung heimische Tier- und Pflanzenarten geschützt. Kennzeichnung und Herkunft der Tiere/Pflanzen. Für Arten des Anhanges B der EG-VO, die vor dem 01.06.1997 gezüchtet oder eingeführt wurden, ist in der Regel eine alte Cites-Bescheinigung (blauer Vordruck) vorhanden. Erkundigen Sie sich immer vor dem Kauf eines Tieres oder einer.
  4. Kennzeichnung des Tieres (Ring- bzw. Transpondernummer bitte vollständig und lesbar angeben) Alter bzw. Geburtsdatum des Tieres, möglichst monatsgenau ; Standort des Tieres (in der Regel wie 5.) Kontaktdaten des Halters und bei Zukauf des Vorbesitzers (Vor- und Nachname, Straße, Hausnummer, PLZ, Ort, Tel. Nr. und wenn vorhanden, E-Mail-Adresse für Rückfragen und weitere Informationen.
  5. Dieser Nachweis wird in Form von Herkunftsnachweisen (z. B. Züchternachweis) in Verbindung mit einer Kennzeichnung geführt. Hierbei ist zu beachten, dass das Erdbeerköpfchen ausschließlich mit einem geschlossenen Artenschutzring zu versehen ist - siehe Anlage 6 Bundesartenschutzverordnung - (eine offene Beringung muss behördlich genehmigt werden)
  6. Bundesartenschutzverordnung; Abschnitt 1: Unterschutzstellung, Ausnahmen und Verbote § 1 Besonders geschützte und streng geschützte Tier- und Pflanzenarten § 2 Ausnahmen § 3 Verbote für nicht besonders geschützte Tierarten § 4 Verbotene Handlungen, Verfahren und Geräte; Abschnitt 2: Teile und Erzeugnisse, Aufzeichnungspflichte

Fußringe gem. BArtSch

gemäß § 7 Abs. 2 Bundesartenschutzverordnung Anmeldung Abmeldung Folgende meldepflichtigen, besonders geschützten Tiere werden von mir gehalten: offen männlich weiblich Herkunftsnachweise werden nachgereicht LAB Blatt 1 von 2 (Kaufvertrag, EG-Bescheinigung, CITES, Nachzuchtbestätigung, Rechnungen, Lieferscheine o.ä.) Herkunftsnachweise Zweck der Tierhaltung Angaben zum geschützten Tier. N 18. Verordnung zum Schutz wild lebender Tier- und Pflanzenarten (Bundesartenschutzverordnung - BArtSchV), Abschnitt 1. Unterschutzstellung, Ausnahmen und Verbote (§ 1 - § 4) Abschnitt 2. Teile und Erzeugnisse, Aufzeichnungspflichten (§ 5 - § 6) Abschnitt 3. Haltung, Zucht, Anzeigepflichten; Abschnitt 4. Kennzeichnung (§ 12 - § 15 Verordnung zum Schutz wild lebender Tier- und Pflanzenarten (Bundesartenschutzverordnung - BArtSchV) entgegen § 12 Satz 1 und 2 Nr. 1 ein Tier nicht, nicht richtig, nicht in der vorgeschriebenen Weise oder nicht rechtzeitig kennzeichnet, oder Kennzeichen ohne Zustimmung der nach Landesrecht zuständigen Behörde verändert oder entfernt, 11. entgegen § 13 Abs. 1 Satz 9 die Festlegung

Kennzeichnungspflicht - Stadt Mülheim an der RuhrSchutz exotischer Arten | Kreis Euskirchen

Kabinett billigt Novelle der Bundesartenschutzverordnung

Bundesartenschutzverordnun

ggf. Kennzeichen Adresse Einlieferer oder sonstige Bezugsquelle Ab- gangs- tag Adresse Empfänger oder Art des sonsti- gen Abgangs 1. 2. 6 Kennzeichnungspflicht Wer lebende Tiere der in Anlage 6 Bundesartenschutzverordnung aufgeführten Arten hält, hat diese gemäß §§ 12 bis 15 BArtSchV zu kennzeichnen. Dazu gehören Säugetiere, Vöge Dieser Selbstzuchtnachweis ist z.B. bei Ausstellungsvögeln, bei Sittichen und Papageien, sowie bei kennzeichnungspflichtigen Vögeln lt. Bundesartenschutzverordnung (Analge 6) unabdingbar. Da der Kennzeichnungsring unter anderem auch das Zuchtjahr ausweist, werden die Kennzeichnungsringe von den Verbänden jeweils zum Jahresende für das Folgejahr an die Züchter ausgegeben

Die Bundesartenschutzverordnung bestimmt, welche Arten (Pflanzen und Tiere) unter den besonderen Schutz des Bundes-Naturschutzgesetzes fallen. Dabei sind die Bestimmungen des Washingtoner Artenschutzübereinkommens und der EWG-VO Nr. 3626/82 berücksichtigt Bundesartenschutzverordnung geschützten Tiere an. Die Haltung erfolgt unter der o.g. Adresse. Gehaltene Tierart: Deutsche Bezeichnung / Wissenschaftliche Bezeichnung . Schutzstatus: Verordnung (EG) Nr. 338/97 Anhang A Anhang B. Anzahl Herkunft: Bezugsadresse Bei Nachzucht: Elterntiere im Bestand seit (Datum): Geschlecht, Kennzeich-nung Alter Verbleib : Adresse bei Verkauf etc. Abgang durch. Mit diesen erwähnten Ringen decken wir bereits einen Großteil der möglichen Kennzeichnungen der in menschlicher Obhut gehaltenen Vögel ab. Zusätzlich gibt es aber nach der Bundesartenschutzverordnung speziell zu kennzeichnende Vogelarten, welche einen besonderen Schutzstatus haben. Der Schutzstatus der einzelnen Vogelarten ist in der Bundes-artenschutzverordnung Anlage 6 geregelt. Der.

Kennzeichnung enthalten. Jeder Bestandsanzeige ist ein Herkunftsnachweis für das betreffende Tier beizufügen. Die Bestandsanzeige über den Abgang eines Tiers muss die Angaben über Tierart, Anzahl, Alter, Geschlecht, Kennzeichnung und Verbleib des Tiers enthalten. Besitzverbot, Vermarktungsverbot Herkunftsnachweis (§ 7 Abs.1 BArtSchV Bundesartenschutzverordnung (BArtSchV) aufgeführten Arten sind unverzüglich zu kennzeichnen. Für die Kennzeichnung von besonders geschützten Tieren ist die Kennzeichnungsmethode zu verwenden, die in der Anlage 6 der Bundesartenschutzverordnung bei dem jeweiligen Tier mit einem Kreuz bezeichnet ist Meldepflicht nach § 7 Bundesartenschutzverordnung (BArtSchV): Jeder, der Tiere einer besonders geschützten Art hält, hat der zuständigen Naturschutzbehörde unverzüglich nach Beginn der Haltung eine Bestandsanzeige abzugeben. Die Bestandsanzeige beinhaltet folgende Angaben: Art, Alter (Geburtsdatum), Geschlecht und Kennzeichen der jeweiligen Tiere Herkunft (Name und vollständige Adresse. Nach der Bundesartenschutzverordnung sind private Haltende verpflichtet, ihre Bestände und Bestandsveränderungen der besonders geschützten Arten anzuzeigen, der Handel muss seine Zu- und Abgänge durch Buchführung nachweisen. Der Meldepflicht unterliegen - mit einzelnen Ausnahmen - alle Wirbeltiere der besonders geschützten Arten. In Form einer schriftlichen Anzeige sind bei der Unteren.

Bezeichnung der Verarbeitungstätigkeit / Empfänger der Daten: Die Daten werden erhoben, im Zusammenhang mit Ihrer Bestandsmeldung gemäß der Bundesartenschutzverordnung. Empfänger der Daten ist das Landratsamt Cham, Untere Naturschutzbehörde, Rachelstraße 6, 93413 Cham. Zwecke der Verarbeitung Bundesartenschutzverordnung - BArtSchV § 15 Ausgabe von Kennzeichen (1) Für die Kennzeichnung nach dieser Verordnung sind nur Ringe und Transponder zu verwenden, die von den nachstehenden Vereinen ausgegeben werden: 1. Bundesverband für fachgerechten Natur- und Artenschutz e. V., 2. Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe Deutschlands e. V.. Sie ermöglichen nicht vereinsangehörigen. Kennzeichen (bei Ringen: neben der Nummer bitte auch angeben, ob geschlossener oder offener Ring) Am 25.02.2005 ist die neue Bundesartenschutzverordnung in Kraft getreten. Nachweispflicht. und Pflanzenarten (Bundesartenschutzverordnung - BArtSchV) Normgeber: Bund Amtliche Abkürzung: BArtSchV Gliederungs-Nr.: 791-8-1 Normtyp: Rechtsverordnung Anlage 6 BArtSchV - Kennzeichnungsmethoden Anlage 6 (zu § 12 Satz 1 und § 13 Abs. 1 Satz 1, 6 und 9 und Abs. 2 Satz 2 ) Wissenschaftlicher Name Deutscher Name Geschlossener Ring Ringgröße Transponder Dokumentation Sonstige Kennzeichen.

Änderung der Bundesartenschutzverordnung Die Bundesartenschutzverordnung vom 16. Februar 2005 (BGBl. I S. 258, 896), die zuletzt durch Artikel 22 des Gesetzes vom 29. Juli 2009 (BGBl. I S. 2542) geändert worden ist, wird wie folgt geändert: 1. In § 12 Satz 2 Nummer 2 wird die Angabe § 15 Abs. 4 und 6 durch die Angabe § 15 Absatz. 5. Kennzeichnung: Eine Kennzeichnungspflicht (d.h. eindeutige Kennzeichnung: geschlossener Ring oder Transponder mit zusätzlichen offenen Ring) besteht für alle Arten. * Gemäß § 7 Bundesartenschutzverordnung sind alle Arten, die bereits bei Inkrafttreten der Verordnung (22.10.1999) im Inland gehalten worden, bis zum 1. Januar 2001. Die Bundesartenschutzverordnung, die seit 1987 eine gesetzliche Meldepflicht für die Haltung besonders geschützter Wirbeltiere vorschreibt, wurde End gem. § 7 Abs. 2 Bundesartenschutzverordnung (BArtSchV) Siehe Hinweise Seite 1 1 Nummer 2 Art 3 Alter 4 Geschlecht 5 Kennzeichen vollständige Angaben sind erforderlich 6 Herkunft Datum des Erwerbs 7 Verbleib Abgangsdatum 8 Nachweise in Kopie beizufügen 1 Nummer 2 Art 3 Alter 4 Geschlecht 5 Kennzeichen vollständige Angaben sind erforderlic schildkröten durch den Tierhalter im Rahmen der Kennzeichnungs-pflicht gemäß §§ 12 ff Bundesartenschutzverordnung (BArtSchV) und Art. 66 der Verordnung (EG) Nr.865/2006 Worauf kommt es bei der Kennzeichnung mittels Fotodokumentation an? Die Fotodokumentation muss die individuellen Körpermerkmale in geeigneter Weise wiederge- ben. Bei Landschildkröten kommt es auf die Darstellung der.

Kennzeichnung von Vögeln und Säugetieren - Stadt Köl

Kennzeichnung von besonders geschützten Reptilien, insbesondere von Landschildkröten der Gattung Testudo Kennzeichnungspflicht Auf der Grundlage der Verordnung der europäischen Union EG 338/97 (EG-Artenschutzver-ordnung) und der Bundesartenschutzverordnung (BArtSchV) ist die Kennzeichnung bestimm-ter geschützter Tierarten vorgeschrieben. Die Kennzeichnung dient der. Auszug ausder Bundesartenschutzverordnung (BArtSchV) vom 16.02.2005. § 13 Kennzeichnungsmethoden (1) Für die Kennzeichnung sind die Kennzeichnungsmethoden zu verwenden, die in Anlage 6 Spalte 2 bis 6 mit einem Kreuz (+) bei den jeweiligen Tierarten bezeichnet sind, sowie für Vogelarten der offene Ring gemäß Satz 2. Sind nach Satz 1 mehrere Kennzeichnungsmethoden vorgesehen, sind die Tiere. Arten der Anlage 1 der Bundesartenschutzverordnung (BArtSchV) unverzüglich nach Beginn der Haltung den Bestand der Tiere und nach der Bestandsanzeige den Zu- und Abgang sowie eine Kennzeichnung von Tieren schriftlich anzuzeigen; die Anzeige muss Angaben enthalten über Zahl, Art, Alter, Geschlecht, Herkunft, Verbleib, Standort, Verwendungszweck und Kennzeichen der Tiere. Auch die.

Video: Bundesgesetzblatt online - Bundesgesetzblatt

Besitz- und Vermarktungsverbot. Für alle besonders bzw. streng geschützten Tierarten gilt ein Besitz- und Vermarktungsverbot. D. h. der Kauf, das Angebot zum Kauf, der Erwerb zu kommerziellen Zwecken, die Zurschaustellung und Verwendung zu kommerziellen Zwecken sowie der Verkauf, das Vorrätighalten, das Anbieten oder Befördern zu Verkaufszwecken solcher Exemplare sind verboten Abschnitt 4 Kennzeichnung § 12 Kennzeichnungspflicht Wer lebende Säugetiere, Vögel und Reptilien der in Anlage 6 Spalte 1 aufgeführten Arten hält, hat diese unverzüglich zu kennzeichnen. Die. Kennzeichnung Die nationale Kennzeichnungspflicht der Bundesartenschutzverordnung betrifft bestimmte Schildkrötenarten, Vögel, Säugetiere und Reptilien. Nähere Informationen finden Sie unter Downloads/Links. EU-Artenschutzbescheinigung (ehemals Cites

Tierbestandsmeldung gemäß § 7 Abs. 2 Bundesartenschutzverordnung Bitte in Druckbuchstaben ausfüllen und unterschreiben Lfd. Nr. Art Geschl. m = 1,0 w = 0,1 Jahr- gang Kennzeichen (Ring-Nr., Transponder-Nr., Dokumentation) Einfuhr- genehmig.-/ CITES-Nr. Herkunftsadresse; Bei Eigenzucht Kenn-zeichen bzw. Melde-Nr. der Elterntiere Schlupf-/ Erwerbs- datum Verbleib (Adresse des Abnehmers, Tod. Hiervon ausgenommen sind Tiere, die in Anlage 5 der Bundesartenschutzverordnung freigestellt sind. Die Meldungen müssen folgende Angaben enthalten: Zahl, Alter, Geschlecht, Herkunft, Verbleib, Standort, Verwendungszweck und Kennzeichen der Tiere. Es empfiehlt sich, mit dem Anmeldeformular oder Abmeldeformular auch Kopien der Herkunftsnachweise wie Zuchtbestätigungen, Kaufquittungen oder EG. § 7 Bundesartenschutzverordnung; Erforderliche Unterlagen Für jedes gehaltene Einzelexemplar sind der zuständigen Behörde vom Halter unverzüglich nach Aufnahme der Haltung folgende Angaben zu machen: Datum der Bestandsveränderung (Zugang durch Erwerb oder Zucht, Abgang durch Abgabe, Tod oder Flucht), Zahl, Art, Alter, Geschlecht, Herkunft, Vor- und Nachname und Adresse des Vorbesitzers.